KiJuRa Buckow

Neues vom KiJuRa Buckow: Zu Besuch beim Bezirksbürgermeister

Kinder und Jugendliche des Kinder- und Jugendrates Buckow (KiJuRa) waren am Donnerstag, den 20.06.19 beim Bezirksbürgermeister Martin Hikel zu Gast.

In einer munteren Gesprächsrunde berichteten die Kinder und Jugendlichen über die Entstehung und die bisherigen Aktivitäten des KiJuRa’s, wie das Projekt „Basketball für Buckow“, in welchem durch den KiJuRa Fördergeld beim Jugend-Demokratiefonds für ausleihbares Basketballequipement beantragt und bewilligt wurde.

Anhand von mitgebrachten Plakaten erklärte der KiJuRa seine Wünsche und Forderungen für ein kind- und jugendgerechtes Buckow:

Die Kinder und Jugendlichen bemängeln die wenigen Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten und fehlenden Kinder- und Jugendeinrichtungen. Sie fordern die Einhaltung von Kinderrechten, wünschen sich mehr Geld für Schulen und bienenfreundliche Bepflanzung und beschweren sich über den Müll auf den Straßen.

Nach einer gemeinsamen Erörterung, in welcher bereits konkrete Verbesserungsvorschläge diskutiert wurden, versprach Herr Hikel sich der Themen anzunehmen und sie an die entsprechenden Stellen weiterzuleiten.

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KiJuRa Buckow gestartet
- Ideenwerkstatt mit Kindern und Jugendlichen aus Buckow
am 26. Februar 2019 -

Buckow ist ein Stadtteil in Neukölln, wo nur wenige Angebote für Kinder und Jugendliche vorhanden sind. Um Beteiligung und Gestaltung im Stadtteil, sowie eine Vernetzung der Kinder und Jugendlichen zu unterstützen, fand eine Ideenwerkstatt mit Kindern und Jugendlichen aus der Christoph-Ruden-Schule und Heinrich-Mann-Schule statt. Initiiert wurde dies von der Schulsozialarbeit der Christoph-Ruden-Schule (Jugendwohnen im Kiez), BENN Buckow und dem Kinder- und Jugendbüro Neukölln.

Während der fünfstündigen Veranstaltung in der Christoph-Ruden-Schule wurde deutlich, dass in vielen Bereichen etwas verbessert und/oder verändert werden muss. Die Kinder und Jugendlichen beklagten sich z.B. über die Situation in ihren Schulen, kaum vorhandene oder schlechte Spielplätze, den Müll und fehlende Freizeitmöglichkeiten im Stadtteil.

Nach einer Bestandsaufnahme erarbeitete die teilnehmende Gruppe ihr "Traum-Buckow" und formulierte daraus viele konkrete Wünsche, Ideen und Ziele, die nun in mehreren Folgeveranstaltungen von ihnen konkret angepackt werden. Themen gab es viele, sei es ein Kinoangebot, Spielplatzgestaltung, Basketballkörbe oder Schultoiletten. Auch kamen viele Anliegen auf den Tisch, die sich an die Politik richteten. Es fehlt an Fahrradwegen, Einkaufsmöglichkeiten, Mülleimern, kulturellen Veranstaltungen, Kinder- und Jugendclubs und Sportplätzen.

Die Gruppe einigte sich am Ende der Ideenwerkstatt darauf, sich beim nächsten Treffen mit dem Thema "Geldbeschaffung/Spenden" zu beschäftigen, um selbständig etwas verbessern zu können. Zudem soll es um neue Plätze zur Installation von Basketballkörben und die Umgestaltung eines kleinen Spielplatzes in der Gerlinger Straße gehen. Die Kinder und Jugendlichen gaben sich den Namen "KiJuRa Buckow" (Kinder- und Jugendrat Buckow). Kinder aus der Lisa-Tetzner-Schule werden ebenfalls zum Projekt stoßen und wie die Heinrich-Mann-Schule Kooperationspartner*innen sein.

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